Berichte

IMS-Weltmeisterschaft 2006 mit der „Cala…Ventinove“

Freitag, 4.8.06

Um 19.30 Uhr machen wir uns bei strömenden Regen mit dem Auto auf den Weg nach Neustadt/Holstein, wo die IMS-Weltmeisterschaft stattfinden soll. Wir, das sind Uwe, Jürgen Stelmaszek und ich. Als wir ankommen, ist es Gott sei Dank trocken und wir können gemeinsam mit Uwe Kromminga, unserem Vorschiffsmann aus Leer die Sachen aus dem Auto ins Apartment auf dem Hafengelände umladen. Noch ein kleines Bier und dann gehts ins Bett.

Samstag, 5.8.06

Bei den Vorbereitungen zum Frühstück klopft es an unser Fenster (wir wohnen im Keller) und Jörg Müller, VWV, unser Klemmenmann ist mit Schiff und Familie eingetroffen. Es gibt für jeden nur ein halbes Brötchen, weil wir zuerst zum Wiegen müssen. Anschließend schleppen Uwe und Jürgen Segel zum Vermessen und ich kaufe mit Uwe K. Lebensmittel und Getränke ein. Für 6 Personen wird der Wagen schnell voll. Jetzt beginnt das große Räumen: Pott und Pann werden von Bord geräumt und die Regattasegel, inzwischen nachvermessen und gestempelt, werden angeschlagen.

Sonntag, 6.8.06

Heute wird das Schiff für die Langstrecke vorbereitet. Die vorgeschriebenen Sicherheitsausrüstung wird an Bord gebracht: Rettungsinsel, Notruder und –pinne, Lifebelts und Ersatzanker, Radarreflektor anbauen, Posis und Notposis checken. Die Schwimmwesten werden auf Größe eingestellt und mit Sicherheitslampen versehen. Alles muss dokumentiert werden und im Regattabüro bestätigt werden. Abends findet bei tollem Wetter und karibischem Flair die Eröffnungsparty statt. Es sind die Mannschaften von 48 Schiffen aus 10 Nationen dabei. Rolex, der Sponsor dieser WM lässt sich nicht lumpen und verwöhnt uns, was Essen und Trinken angeht.

Montag, 7.8.06

Die letzten Vorbereitungen für die Langstrecke werden getroffen. Die Segelanweisung wird noch mal auf irgendwelche Kinken durchgesehen, mögliche Kurse diskutiert und Stromkarten ausgedruckt. Gegen 18 Uhr trifft Doris Haacke, SVdH, unsere Grossschottrimmerin ein. Nun sind wir endlich komplett. Nachdem auch sie gewogen ist, verwöhnt uns Petra mit einer tollen Tortellini-Pfanne. Auch als Übersetzerin war sie schon für uns tätig, weil alle Anträge in Englisch gestellt werden müssen. Abends schmieren wir 60 Scheiben Brot, weil wir noch nicht wissen, wie lang wir unterwegs sein werden. Jetzt wird es auch langsam Zeit, dass es losgeht, denn unsre Nerven sind ziemlich angespannt.

Dienstag, 8.8.06

Um 8.30 Uhr ist Steuermannsbesprechung und wir erfahren endlich den Kurs für unsere Langstrecke. Doris und ich machen uns an die Kartenarbeit. Es geht gen Wismar, dann folgt ein wilder Zickzack am Lübeck-Gedser-Weg. Danach müssen wir zur Ansteuerung Fehmarnsund und an Dahmeshöved vorbei mit Abstecher nach Travemünde in Neustadt ins Ziel. Gerechnete 90sm, Glück gehabt, das hatten wir schon länger. Um 12 Uhr Mittags ist Start und entgegen aller Vorhersagen haben wir guten Wind. Das Wetter ist klasse, nachmittags haben wir rauschende Reachgänge und nachts kann man bei Vollmond und sternenklarem Himmel gut sehen. Bereits um 3 Uhr passieren wir die Ziellinie vor Neustadt. Im Hafen gibt es noch ein Bier und nachdem wir das Rundenprotokoll abgegeben haben liegen wir um 4 Uhr im Bett.

Mittwoch, 9.8.06

Layday. Ausschlafen, Ergebnisse angucken und große Überraschung: wir haben einen 2.(Zwischenwertung) und 3. Platz gemacht. Da das Ergebnis der Langstrecke mit Faktor 1,5 zählt und nicht gestrichen werden kann ist das schon ein sehr guter Start. In Ruhe wird das Schiff aufgeklart und alles Überflüssige (Rettungsinsel usw.) für die Up-and-downs von Bord geräumt. Am Abend findet eine Crewparty mit toller Band statt und wir tanzen uns die Füße wund.

Donnerstag, 10.8.06

Um 10.35 Uhr ist für uns der erste von 4 Starts. Leider sind die Windverhältnisse äußerst instabil sowohl was Stärke als auch Richtung betrifft. Dadurch, dass wir mit Klasse-2-Schiffen in einer Gruppe segeln, können wir kaum unsere Ergebnisse bei Zieldurchgang abschätzen. Abends stehen gespannt vor den Ergebnislisten und sind mit 12., 10., 1. und 4. sehr zufrieden. Damit sind wir noch knapp Gesamtzweiter. Petra Müller ist übrigens inzwischen in die Wettfahrtleitung aufgenommen und macht auf dem Startschiff Check-in und Zieldurchgangslisten.

Freitag, 11.8.06

Strahlend blauer Himmel, Sonnenschein und fast Flaute. Es kommt nur eine Wettfahrt zustande, die unter die Rubrik „Glücksspiel unter freiem Himmel in der Spielbank Neustadt“ fällt. Nach Zieldurchgang haben wir auch noch das Jury-Boot längsseits zur Ausrüstungskontrolle, die aber zur Zufriedenheit der Vermesser ausfällt. Für uns steht zunächst ein 14. Platz in der Ergebnisliste. Nach der Stegparty mit Bier und Brezeln dreht sich abends das Protestroulett und als dann endlich Gesamtlisten hängen finden wir uns auf dem 4. Platz wieder.

Samstag, 12.8.06

Ab 10.30 Uhr haben wir Startbereitschaft auf dem Wasser. Die Sonne brennt, das Wasser ist dick schmierig von Blaualgen und es herrscht Flaute. So können wir noch nicht mal die Zeit zum Baden nutzen. Nachmittags zieht ein Gewitter durch, dessen Ausläufer uns für 20 Minuten den ersten Regen dieser Woche bescheren. Aber auch jetzt bleibt der Wind aus. Um 16 Uhr, laut Programm der letzten Startmöglichkeit, kommt über Funk:“ The IMS World Championship is completed“. Die Weltmeisterschaft ist zu Ende. Wir sind im Gesamtergebnis 4. und sehr zufrieden. Wir hatten geschätzt, unter die ersten 10 zu kommen und gehofft, es unter die ersten 6 zu schaffen. Im Hafen wird aus dem Regattaschiff wieder ein Tourenschiff gemacht. Abends findet eine große Preisverteilung mit Gänsehautgefühl statt: bisher habe ich es noch nicht miterlebt, dass bei einer Preisverteilung Nationalhymnen gespielt werden. Es wird eine lange Nacht.

Sonntag, 13.8.06

Etwas müde räumen wir das Apartment leer und die Autos voll. Die „Cala…Ventinove“ wird auf einen Platz gelegt, wo sie die nächste Woche liegen bleiben kann, bevor wir sie nach Flensburg bringen, wo die Deutsche Meisterschaft im September stattfindet. Nach einem letzten gemeinsamen Cappuccino fahren wir mit vielen tollen Eindrücken im Gepäck nach Hause.

Brigitte Wenzel

Brommys Tränen und drei Schafe am Wegesrand

Ein Osterspaziergang von Vegesack bis Lesum: Von Osterbrunch und Auferstehung und zwischendurch ein bisschen Weltgeschichte

Von unserem Mitarbeiter Albrecht-Joachim Bahr

VEGESACK LESUM. Ostersonntag. 11 Uhr. Die Pforten der Kirchen öffnen sich und entlassen ihre Gemeinden aus dem Gottesdienst. Wohin aber Strömen die Andächtigen, nachdem sie von Christi Auferstehung erfahren haben? Überall hin, so scheint’s. Nur nicht an die Weserpromenade entlang dem Vegesacker Stadtgarten. Zwei Spaziergänger hier. Eine Oma mit frischem Enkel im Kinderwagen dort. Sonst: Leere. Und dazu das Wetter. Nieselregen. Zu wenig, den Schirm aufzuspannen. Zuviel, es nicht zu tun. Von der Weserstraße oben weht ein Hauch Musik herunter.

Aber in der Strandlust. Da tut sich was. Osterbrunch hier auch dieses Jahr. „Genau 215. Bis jetzt“, antwortet die Empfangsdame auf die Frage, wie viel sich hier an opulenter Tafel gütlich tun. Die Räume mit Blick auf die Weser sind bis auf den letzten Platz fast gefüllt. Das Buffet ist nebenan im Saal aufgebaut. Und dahinter noch, hinter Breakfast- und Lunchbatterien ein Orchester. Vier Kopf stark. Nicht in original Titanic-Formation. Aber mit eben dem Charme.

Wieder draußen, weit hinten an der „Schulschiff Deutschland“ geht ein Kutter längsseits. Einen mehr davon, damals, als die „Titanic“ am 14. April 1912 sank, und 60, 70 mehr hätten vielleicht überlebt. Jetzt aber steigen dort hinten, verschwommen im Dunst, die Ruderer aus, die – bei Nähe betrachtet sind: Das Kutter-Team die „Wasservögel“. Sobald wir das Schulschiff erreicht haben, kommt das uns nämlich entgegen.

„Tag auch. Und frohe Ostern. Sind Sie nicht die ‚Sturmvögel‘?“ – „Wasservögel“, schnarrt Bootsführer Holger Lindeley und tippt sich an die Kappe. „Kann du nicht lesen? Hier steht’s doch: ‚Wasservögel'“. „Darf ich trotzdem ein Foto machen?“ Darf er. Und der Oberwasservogel ruft seine Mannen zusammen. „Fototermin!“ Und im etwa! s schrillerem Tenor: “ Kommt her. Was nicht steht, das rennt. Nun aber, bewegt eure Ärsche hierher . . . !!!“ Sie bewegen. Aufstellung. Der Benjamin muss die Robbe geben, sich quer vor die Mannschaft legen. Trotz nassem Boden und neuer Hose. Foto, klick und Danke. „Und viel Erfolg auch beim Hafenfest.“ Wenn die Wasservögel ihren Titel verteidigen wollen. Wollen? Werden! Weiter geht es. Hinein in die Straße Am Wasser. Hinein in die österliche Stille und Einsamkeit. Die, die uns ab jetzt entgegen kommen werden, werden gut an zwei Händen zu zählen sein. Also weiter. Eine hohle Gasse hindurch, mit einer Mauer links und einem Reetdach rechts, das – Achtung! Radfahrer Kopf einziehen – lichte 1 Meter 80 verspricht. Diesen Engpass hinter uns lassend gehen wir an geballter Ladung Wassersport vorbei: Vegesacker Ruderverein, Verein Wassersport Grohn, Wassersportverein Aumund und . . .

Halt. Bei den Aumundern tut sich etwas. Im Clubhaus. Hier löst sich langsam eine Gesellschaft nach ihrem traditionellen Ostereiersuchen und Frühschoppen auf. Aber noch sind nicht alle Osternester gefunden. Also machen sich Julia Ole, Theo und Pia noch einmal auf den Weg, um auf dem Vereinsgelände danach zu suchen. Zwischen Bootslafetten und anderem Gerät wird Julia fündig: Ein Plastikbecher mit drei bunt bemalten Eiern darin.

von links nach rechts: Julia, Ole, Theo und Pia

Der Niesel wächst sich mittlerweile aus. Wechselt zur Konsistenz nahe dem Regen. Und auch die Schafe auf einer angrenzenden Weide ziehen, so scheint’s, die Köpfe ein. Derweil Erpel mit Begleitung sich darum nicht schert. Den Osterspaziergänger auch nicht. Der schreitet über den nassglänzenden Asphalt weiter. An Raschens Werft vorbei, mit einem Anwesen dort, wo der Architekt sich offensichtlich hat nicht entscheiden können, ob nun holländisch, englisch oder norddeutsch. Stille aber auch hier. Und Ostern? Nun ja, auf dem Rasen, der Wiese vor dem historischen Ensemble sprießen hier und da ei! nige Osterglocken.

Frohe Ostern, Marga! Zu Füßen von Knoops Park steht sie, die 17-Jährige Marga Berck, mit einem kleinen Blumenstrauß in den Händen, samt einiger Blätter Papiers. Vielleicht mit Notizen ihrer Erinnerungen an einen, an ihren Sommer in Lesmona, und der un- oder zu früh erfüllten Liebe zwischen Percy und ihr. Hinter ihr erstreckt sich – wie ein passender Rahmen ihrer Geschichte – Gartenlandschaft pur. Während uferseits sich langsam aber sicher eine Urlandschaft ausbreitet. Mit verrotteten Baumruinen und kahlen Stämmen, die knochig aus Sumpf und Reet emporragen.

Frohe Ostern auch Ihnen, Admiral! Carl Rudolph Brommy steht als nächster am Wegesrand. Milden Blickes, aber mit einer Träne am rechten Auge, schaut er der Lesum flussabwärts nach, in Richtung Weser. Und von dort aus schweifen seine Gedanken vielleicht nach Helgoland. Wo er, der Schöpfer der ersten gesamtdeutschen Flotte, am 4. Juni 1849 seine einzige Schlacht schlagen durfte. Gegen die Dänen. Vielleicht eher ein Scharmützel. Das, hätte es nicht Verletzte und Tote gar gegeben damals, für eine Vorlage zu einer Operette von Gilbert und Sullivan hätte dienen können. Zumal der britische Insel-Kommandeur die nicht registrierte Deutsche Kriegsflagge nicht anerkennen wollte und überhaupt, egal ob deutsch oder Freibeuter: Er verbat sich die Verletzung der Hoheitsgewässer seiner Majestät der Queen – und ließ, welch Schande, mit Grassoden auf Broomys Schiffe schießen.

Folgt man Brommys Blick, zeigt sich die Lesum jetzt von ihrer melancholischsten Seite: Niedrigwasser, dem Reet vorgelagert Gestein im Schlick, alles der Ferne zu im Nieseldunst versinkend. Ein vermoderter Anleger (Betreten verboten – Eltern haften für . . . usw.) ist – den Brommy-Weg weiter – einer besseren Stimmung auch nicht gerade dienlich. Zwischendurch hat der Regen zwar aufgehört und ein Jogger macht gegen einen Baum gebeugt ! seine Dehnübungen. Doch Osterstimmung finden wir erst im Café Knoops Park wieder.

Vorher aber liegt ein Grundstück am Wegesrand – korrekt zu orten wahrscheinlich nur noch von gestandenen Heimatkundlern – wo Ende der 20er, Anfang der 30er Kurt von Schleicher sein Feriendomizil hatte. Ob er, der General und von Dezember 1932 bis Januar 1933 Reichskanzler, dort nur zu Gast war oder sich richtig eingekauft hat, ist nicht sicher entschieden. Vielleicht aber hat Schleicher auch hier an der Lesum seine Pläne für eine eigene Diktatur geschmiedet. Und den, der SA wortwörtlich an den Kragen zu gehen, ihr die Uniform und sie überhaupt zu verbieten. Aber er war nicht fix genug. Und die Nazis sauer. Sie ermordeten ihn am 30. Juni 1934 in Babelsberg bei Berlin. Schleicher, so wird übrigens berichtet, habe das in dieser Gegend erste beheizte Freibassin sein eigen genannt.

Zurück aber zu Ostern heute. Zurück zur Osterstimmung, die wir dann wirklich einige Schritte weiter in jenem Café finden. Kurz nach Halbeins sind wir dort die ersten Gäste. Ein „Meraner“ Apfelkuchen mit – nicht zu süßer – Schlagsahne; dazu ein kräftiger Tee. Nicht ohne Taubeneier großen Kandis. Darin eingebettet zwei etwa gleichgroße Ostereier. Aus dem Radio ist zu hören, wo denn all unserere Osterspaziergänger stecken könnten. Nach Radio Antenne Niedersachsen offensichtlich in einem Stau bei Bad Eilsen . . . Wirtin Edith Friesen legt eine CD ein. Swing der sanften Gangart. „Glenn Miller“, kommentiert leicht fragend ein inzwischen hinzu gekommener weiterer Gast die Musik. „Moonlight Serenade“, ergänzt ein anderer. . .

Dann wieder Aufbruch. Zur letzten Etappe dieses Spazierganges: Bis zu St. Martini in Lesum. Vorher aber noch einen Abstecher am Deich entlang, hinter den Lesumer Hafen. Doch, ja: Familie Hincke hat auch dieses Jahr wieder ein Osterfeuer veranstaltet. Nicht so groß wie letztes Jahr zeigt uns die! verlassene Brandstätte mit einer einsamen Forke, daneben im Boden steckend. Bei Hinckes sind alle ausgeflogen. Das Haus, dereinst vesetzt und gedreht nach „amerikanischer Methode“ ist leer.

Bleibt also, noch den Weg hinanzusteigen. Bis zur Einmündung An der Lesumer Kirche, wo einen starren und bedrohlichen Blickes ein chinesischer Löwe samt Nachwuchs erwartet. Einfach so. Ohne Lokal im Rücken. Zwischen zwei alten Lesumer Häusern. Die Geschichte, die dieser Leu womöglich zu erzählen hätte, sparen wir uns auf. Für später. Vielleicht.

Dann endlich angekommen. St. Martini. Die Tore sind verschlossen. Die Auferstehung für heute erledigt. Was es aber mit der wirklich auf sich hat, das sollte sicherlich einer wissen, der auf dem alten Kirchhof begraben liegt: Der „Ehrenwerte Junggeselle Dierich Piper, säälich in Gott den Herren entschlaffen Anno 1707 am 19. April“. Frohe Ostern auch ihm. Am Ende eines Spazierganges durch einen vernieselten Regentag. Der sich jetzt aber doch noch, wie auf wundersame Weise, dem Sonnenscheine öffnet.

Alle Rechte Bremer Tageszeitung AG

Mit der „Ingwer“ um die Welt

Galapagos, Tonga, Fidschi, Bali, Malediven, St. Helena. in 2000 Tagen um die Welt – diesen Traum erfüllten sich die Vereinskameraden Inge und Werner Lange. Mit ihrer selbst gebauten Yacht „Ingwer“ – von Inge und Werner – legten sie 52.000 Seemeilen zurück und besuchten bis auf Australien alle Kontinente. Für ihre seglerische Leistung zeichnete sie der Hochseeseglerverein „Trans-Ocean“ mit einer begehrten Medaille aus.

Bei ihrer Rückkehr im September 1997 wurden die beiden Weltumsegler im Grohner Hafen von zahlreichen WSVA-Mitgliedern herzlich empfangen

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.